Meine Haltung

Schreiben ist für mich ein Raum der Wahrheit.


Ein Ort, an dem Erfahrungen, Fragen und Beobachtungen eine Sprache finden dürfen – ohne sie zu glätten oder vorschnell zu beantworten. In meinen Texten geht es um Gemeinschaft, Übergänge, Schwellenthemen und gesellschaftskritisches.


Ich schreibe nicht, um Lösungen anzubieten, sondern um Zusammenhänge sichtbar zu machen
und dem Komplexen und oft nicht Greifbarem einen Raum zu geben.

 

Meine Bücher entstehen aus gelebter Erfahrung, aus langjähriger Beratungsarbeit und in diesem Kontext aus der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen.


Sie sind eigenständige Werke – und zugleich Teil meiner Haltung.

Über Frauenkreise und Gemeinschaft

Die Schatzheberin

Sachbuch, erschienen 2021 im Arun-Verlag

Die Schatzheberin ist dem Erfahrungsraum Frauenkreis gewidmet.
Das Buch beschreibt, was geschieht, wenn Frauen einander zuhören, Geschichten teilen und gemeinsam durch Übergänge gehen.

Im Mittelpunkt stehen:

  • Frauenkreisarbeit als Haltung

  • Gemeinschaft jenseits von Rollen

  • das Erinnern an kollektives Wissen

Die Schatzheberin ist aus jahrelanger Praxis entstanden und richtet sich an Frauen, die Frauenkreise erleben oder gestalten möchten.

 

Verlag/Bezugsquelle: Arun-Verlag

 

Sachbuch & essayistisches Schreiben

Seelenökologie - Leben unter Dauerbeschuss und warum erschöpfte Gesellschaften ihre Souveränität verlieren

Gesellschaftskritisches Sachbuch, 2025 , in Arbeit

Seelenökologie widmet sich der Frage,
wie innere Erschöpfung, Daueranspannung und Entfremdung mit gesellschaftlichen Strukturen und Lebensweisen zusammenhängen.

 

Das Buch ist kein Ratgeber und keine Anleitung.
Es lädt dazu ein, Zusammenhänge zu betrachten, Gewohnheiten zu hinterfragen und das Verhältnis von Individuum, Gemeinschaft und Zeit neu zu denken.

 

Seelenökologie richtet sich an Leser:innen,
die sich mit Tiefe, Verantwortung und innerer wie äußerer Nachhaltigkeit auseinandersetzen möchten.

 

 

 

 

Erschienen / in Vorbereitung:

 

Literarisches Schreiben

Neben meiner fachlichen Arbeit schreibe ich literarisch. Das literarische Schreiben ist für mich ein eigenständiger Raum – frei von pädagogischem und wissenschaftlichem Anspruch, frei von Lösungen, frei von Vermittlungsdruck.

 

In meinen Romanen setze ich mich mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Spannungsfeldern,
innerem Rückzug und der Frage auseinander, wie wir als Menschen in Beziehung bleiben – zu uns selbst und zur Welt. Aktuell arbeite ich an mehreren literarischen Projekten.

 

Eine Romantrilogie widmet sich jungen Menschen, die in einem hochfunktionalen, leistungsorientierten System aufwachsen und zunehmend an dessen inneren Widersprüchen zerbrechen.  Ein weiterer Roman, der sich mit Einsamkeit, Technologie und dem Verlust realer Beziehung auseinandersetzt, ersetzt durch künstliche Intelligenz und beschäftigt sich mit der Frage, was Nähe bedeutet, wenn sie kontrollierbar und programmiert ist.

 

Diese Texte stehen bewusst für sich und bilden einen eigenen künstlerischen Raum.  Sie entstehen aus genauer Beobachtung, und aus langjähriger Arbeit mit Menschen in Übergangs- und Erschöpfungsphasen, sowie aus der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen. Sie stehen bewusst neben meiner begleitenden Arbeit und folgen einer eigenen Sprache, einem eigenen Rhythmus.

 

Nicht alles, was geschrieben wird, will erklären.
Manches will einfach sichtbar gemacht werden.